s2dlogo

Ausgebrannt? - Wege zur Entspannung

Bestimmt kennen Sie das Gefühl. Ihnen wächst alles über den Kopf, wenn Sie bis zum Hals in Arbeit stecken und nicht wissen, womit Sie zuerst beginnen sollen. Ihnen fehlen die Kraft, die Willensstärke und der Antrieb, Ihre Aufgaben in Angriff zu nehmen. Das sind typische Zeichen für das Burnout-Syndrom. Dieser Di-Stress (negativ empfundene Anspannung) kann sich schnell negativ auf den gesamten Organismus auswirken.

Körperlich:

  • Magen-/Darm-Störungen
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • Libidoverlust
  • Muskelschmerzen

Seelisch:

  • Ermüdung
  • Konzentrationsschwäche
  • Ängste
  • Sorgen
  • Unruhe
  • Ärger
  • Aggressivität
  • Verweigerungshaltung


Setzen Sie sich bewusst mit Ihrer Situation auseinander, damit Sie in solchen Situationen wieder Licht am Ende des Tunnels sehen:

  • Was verursacht negative Gefühle bei Ihnen?
  • Gibt es Situationen, in denen sich Stress auf Ihren Körper auswirkt?
  • Ist Ihr Schlaf ausreichend, tief und erholsam?
  • Leidet Ihre Konzentrationsfähigkeit in bestimmten Situationen?
  • Durchleuchten Sie Ihre Eßgewohnheiten.
  • Wie oft treiben Sie Sport oder machen Entspannungsübungen?


Nachdem Sie nun alle Stressfaktoren identifiziert haben, können Sie erst einmal tief Luft holen. Der erste Schritt zur Besserung der Situation ist getan! Auf keinen Fall sollten Sie dem Stress jetzt kämpferisch entgegentreten. Akzeptieren Sie ihn als Tatsache des Lebens und nutzen Sie seine Kraft für sich! Wandeln Sie den Di-Stress in Eu-Stress (tiefe Befriedigung, Glück) um.

Damit Ihnen das gelingt, haben wir folgende Tipps für Sie zusammengestellt: Techniken gegen die mentale Anspannung.pdf