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Wir und unsere Gedanken

Gedanken sind dafür verantwortlich, was in uns und um uns herum passiert. Auch wenn dies manchem unwahrscheinlich erscheint, unsere Gedanken bestimmen einen Großteil unseres Lebens. Viel ist die Rede vom so genannten „positiven Denken“. Regale voller Bücher sind darüber geschrieben worden. Wichtig dabei ist vor allem, dass Sie zu unterscheiden lernen, was richtiges und was falsches Denken ist.
Falsches Denken ist oft schuld daran, dass vieles in Ihrem Leben nicht so läuft, wie es laufen sollte. Falsches Denken führt zu Nervosität, Furchtsamkeit, Misserfolg, Zerrissenheit, Depression, Unkonzentriertheit, Ärger, Konflikten, Energielosigkeit usw. Diese Reihe fürchterlicher Begriffe können Sie selbst nach Belieben ergänzen. Ein zufriedener und glücklicher Mensch jedoch werden Sie dann, wenn Sie richtig denken.

 

Was ist richtiges Denken?

1. Gutes Denken:
Räumen Sie auf in Ihrer Psyche. Geben Sie Neid, Hass, Furcht, Selbstmitleid, Ärger gleich heute Morgen der Müllabfuhr mit und stellen Sie dafür Selbstvertrauen, Zuversicht, Zuneigung, Verständnis, Glaube und ein offenes, freundliches Gemüt auf.

2. Wertfreies Denken:
Beurteilen oder schlimmer noch, verurteilen Sie nicht ständig. Gerade das ständige Werten, Be-Werten setzt unsere Psyche unter Druck und führt zu negativen Reaktionen.

3. Mit dem Herz denken:
Denken Sie nicht nur mit Ihrem Hirn (Intellekt, Verstand oder wie immer Sie es bezeichnen wollen), sondern auch mit Ihrem Herz.

Übung 1: Mit dem Herzen denken.pdf


4. Erfolgreich denken:
Folgerichtig denken könnte man auch sagen. Gemeint ist: So denken, dass man erkennt, was aus dem Gedanken erfolgt, was sich ergibt.

5. Zielgerichtet denken:
Denken Sie an Ihre Ziele, behalten Sie sie ständig im Auge und tun Sie dann das Notwendige.

6. Selbständig denken:
Lassen Sie sich durch andere Gedanken nicht beeinflussen. Hören Sie sich an, was man Ihnen zu sagen hat und beurteilen Sie gut – für Sie selbst – was Sie davon verwerten können.

7. Aufbauend denken:
Versuchen Sie sich einmal zu erinnern, was Ihnen gut gelungen ist. Was ist da vorausgegangen? Sicher haben Sie sich sehr genau vorgestellt, wie Sie etwas erreichen oder haben können. So müssen Sie immer vorgehen. Das, was Sie mit Ihren Gedanken aufbauen, wird Wirklichkeit.

Übung 2: Der "Ausschalter".pdf